Unsere heutige Lebensweise macht (Informations-) Stress!

Willkommen in der Zukunft der Vorbeugung unserer Zivilisationsprobleme.

Vor wenigen Jahren waren die Zigaretten die Krankheitsursache Nr.1, heute ist es der Stress. Neben vielen anderen Faktoren werden Umweltbelastungen oder Elektrosmog immer häufiger, diese werden aber immer weniger medizinisch greifbar!
Man kann diese  nicht komplett vermeiden, sondern muss versuchen die Auswirkungen dieser Faktoren auf die Gesundheit auszugleichen.

Der neue Stress für den Körper ist der alltägliche INFORMATIONS- bzw. REGULATIONSSTRESS.

Die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland ist in den Jahren 2009 bis 2016 von 6,31 auf 49 Millionen gestiegen. Quelle: https://de.statista.com
Mittlerweilen gibt es Hinweise, dass Smartphones die Tumorbildung fördern oder das Handy in der Hosentaschen bei Männern die Fruchtbarkeit beeinflussen kann.

screenshot-2017-01-27-08-37-38

Der neue Stress für den Körper ist der alltägliche INFORMATIONS- bzw. REGULATIONSSTRESS.

Zu wissen wofür man “besonders” anfällig ist, und dies zu minimieren bzw. zu vermeiden, ist die beste Basis für ein gesundes langes Leben.
Mit Analysesystemen der Energiemedizin kann man die energetischen Schwingungen im Energiefeld des Menschen messen um zu  analysieren was dem Körper Stress macht und wo dieser Stress seine Spuren hinterlässt.

Diese Analysemethoden sind ähnlich einem EKG, das die Arbeit des Herzens betrachten kann und einem EEG, das die des Gehirns betrachtet, ohne direkten Kontakt mit dem Organ. Diese Technologien schaffen die Analyse der Schwingiungsmuster aller Zellen, bzw. Organe im Körper.

schwingung-organeDie Schwingungsdaten werden mit einer Datenbank abgeglichen, in der verschiedenste physiologische Zustände durch Schwingungsmuster abgebildet sind. Dabei wird ermittelt, wo im Körper energetische Störungen zu finden sind. Es handelt sich dabei um einen Feedback-Loop, der nicht nur den körperlichen Bereich sondern auch den psychischen – ganzheitlich betrifft.

Ein energetischer Blick auf die Stärken und schwächen eines menschen, bzw. seiner umweltbelastungen sind ein erster Schritt für präventive Ansätze im primären, sekundären und terziären Bereich

Wir möchten Ihnen zeigen, wie Sie die biologisch orientierte Ganzheitsmedizin in Ihrer Familie, Ihrer Praxis oder Ihrem Studio einbauen und das Zukunftsthema PRÄVENTION etablieren können. Dabei wird besonders auf bildgebende Analysemethoden gesundheitlicher Probleme mittels Energiemedizin eingegangen.

Fachausbildung geprüfte/r Präventionspraktiker/in
als Fernlehrgang per Webausbildung

Ganzheitliche Biomedizin – Naturheilkunde – Informationsmedizin

frau-tuch-cmykStudieninhalte:
Vorsorge 2.0 – Das Update der Gesundheitsvorsorge
Funktionelle Medizin:
Zusammenhänge von Stoffwechsel, Organen und Umweltbelastungen. Probleme ganzheitlich sichtbar machen und beheben.
Hilfe zur Selbsthilfe für ein gesundes Leben.

Die Fachausbildung ist von der ZFU in Köln zertifiziert undZFU_Logo
zugelassen.

Ausführliche Informationen zur Fachausbildung
finden Sie hier auf unserer Seite oder fordern Sie gleich unsere Infomappe an über http://www.fachausbildung.gesundheit20.com

Gerne stehen wir Ihnen auch für Fachvorträge oder Seminare in Ihrem Haus zur Verfügung.

Denken Sie daran – PRÄVENTION MACHT IMMER SINN

Aluminium – Körperliche Auswirkungen und Lösungen

aluAluminium finden wir fast in allen Bereichen unseres Lebens. Zum Beispiel werden in Deutschland mittlerweile jährlich fast 3 Milliarden Kaffeekapseln verbraucht.
Jürgen Resch, dem Bundes-geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DHU) sind die Kaffeekapseln ein Symbol für die heutige Wegwerfgesellschaft. Er sagt: „ Das Verhältnis zwischen Verpackung und Kaffee ist völlig unverhältnismäßig. Auf sechs Gramm Kaffee kommen bis zu drei Gramm Aluminium- und Plastikmüll. Darum – Hände weg von den Kapseln“
Durch erhitzen kann das hochgiftige Leichtmetall in unsere Nahrung gelangen.

Zusatzstoffe mit Aluminium finden wir in vielen Fertiggerichten, Backmischungen, Süßigkeiten, Käse, Speisesalz usw. Achten Sie hier einmal auf folgende Zusatzstoffe:

  • Farbstoff Aluminium (E173)
  • Calciumaluminiumsilikat (E556)
  • Calciumaluminat (E598)
  • Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520)
  • Aluminiumnatriumsulfat (E521)
  • Aluminiumammoniumsulfat (E523)
  • Kaliumaluminiumsilikat (E555)
  • Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554)

Ebenfalls finden wir Aluminium in

  • Getränke und Lebensmittel aus Dosen
  • Lebensmittel, die in Alufolie verpackt sind (Achtung beim Grillen!!!)
  • Kosmetika, vor allem in Deos
  • Magenschutzmedikamenten
  • Töpfe,Dosen und Besteck
  • Trinkwasser
  • und in vielem mehr.

Skull #01 aluminum glossy icon, button, sign

Es gibt Spekulationen, dass Aluminium aus Verpackungen und Zusatzstoffen sich im Gehirn ablagert und neurologische Störungen wie Multiple Sklerose, Alzheimer, chronisches Müdigkeitssyndrom, Osteoporose usw. auslösen kann. Aluminium, das über Medikamente in den Körper gelangt, z.B. Impfungen und Magenschutztabletten soll dazu tendieren sich in Knochen und Bindegewebe abzulagern.

Am besten ist es, Aluminium aus oben aufgelisteten möglichen Quellen zu vermeiden, jedoch gibt es Möglichkeiten Aluminium wieder auszuleiten mit z.B.:

  • Bärlauch
  • Chlorella Alge
  • Silizium
  • Koriander
  • Kurkuma
  • Zeolith
  • Folsäure
  • Brennessel
  • Apfelpektin
  • und vieles mehr aus der Natur

Wichtig ist auch immer den Körper beim trinkwasserAusleiten oder Entgiften mit Vitalstoffen zu unterstützen und sehr viel zu trinken!!!
Es ist ratsam, eine Ausleitung oder Entgiftung langsam anzugehen, da sie effektiver und schonender für den Körper ist. Nebenwirkungen können Sie so vermeiden.

Machen Sie es, wie schon Paracelsus sagte: “ Gott hat für jede Krankheit eine Pflanze wachsen lassen. Sehet Euch um in der Natur und schöpft aus der Apotheke Gottes“

Gerne unterstützen Sie unsere geprüften Präventionsspezialisten, oder Sie informieren sich über unsere kostenlosen monatlichen Online Vorträge von Dr. rer. nat. Markus Stöcher, Krebsforscher, Genetiker und gepr. Präventologe.

Schreiben Sie uns eine Mail an akademie@gesundheit20.com oder tragen sie sich am besten gleich in unseren Newsletter ein, um regelmäßige Informationen zum „Gesund bleiben“ zu erhalten.

PPLogoSie haben Interesse an der Fachausbildung zum/r geprüften Präventionspraktiker/in dann fordern Sie gleich unsere Infomappe an unter www.fachausbildung.gesundheit20.com

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung
Ihr Team von Gesundheit 2.0

Fachausbildung geprüfte/r Präventionspraktiker/in als Fernlehrgang per Webausbildung

Die Zukunft der Medizin ist PRÄVENTION
Die Zukunft der Prävention ist ENERGIEMEDIZIN

Fachausbildung geprüfte/r Präventionspraktiker/in
als Fernlehrgang per Webausbildung

Ganzheitliche Biomedizin – Naturheilkunde – Informationsmedizin

frau-tuch-cmykStudieninhalte:
Vorsorge 2.0 – Das Update der Gesundheitsvorsorge
Funktionelle Medizin:
Zusammenhänge von 
Stoffwechsel, Organen und Umweltbelastungen. Probleme ganzheitlich sichtbar machen und beheben.
Hilfe zur Selbsthilfe für ein gesundes Leben.

Studienleitung: Dr. rer. nat. Markus Stöcher; Genetiker, Energetiker, ehem. Krebsforscher u. gepr. Präventologe©

Neue Umweltbelastungen wie Stress oder E-Smog werden immer weniger medizinisch greifbar! Man kann diese Dinge auch nicht mehr (komplett) vermeiden! Man muss versuchen die Auswirkungen dieser Faktoren auf die Gesundheit auszugleichen. Der neue Stress für den Körper ist der alltägliche INFORMATIONS- beziehungsweise REGULATIONSSTRESS!
Diese Ausbildung macht sie zum Thema – theoretisch wie praktisch.

Ausführliche Informationen zur FachausbildungZFU_Logo
finden Sie unter http://www.gesundheit20.com
Infomappe über http://www.fachausbildung.gesundheit20.com

Lernen Sie in folgendem Video Dr. Markus Stöcher und die Inhalte der Fachausbildung kennen.

 www.gesundheit20.comcropped-wpheader2.jpg

 

 

google-site-verification: google8bafe1648c2582ef.html

Zulassung – Fachausbildung zum/zur geprüften Präventionspraktiker/in

ZFU_Logo
Der Fernlehrgang von Gesundheit 2.0 – Akademie ffür personalisierte Prävention zum/zur
geprüften Präventionspraktiker/in
wurde von der ZFU – Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht unter der Zulassungsnummer 7273414 zugelassen.


Institut: Gesundheit 2.0 – Akademie für personalisierte Prävention

Lehrgangsziel:
Vermittlung von Fachkenntnissen aus dem Bereich der primären Gesundheitsprävention

Abschluss:
Institutsinterne Prüfung

Art und Umfang des Lernmaterials/Lehrgangsdauer:
Gesamtaufwand ca 300 Stunden
13 Module mit Grundausbildung, 8 Module ohne Grundausbildung
10 Monate, wöchentliche Bearbeitungszeit ca. 8 Stunden
Die Module stehen als Videos und Audios zum Download zur Verfügung

Begleitender Unterricht:
Monatliche verpflichtende Online-Sprechstunden und ein Wochenendseminar

Teilnahmevoraussetzungen:
Keine berufliche Vorerfahrung notwendig, bei einer verkürzten Teilnahme (ohne Grundausbildung) ist ein Nachweis über eine relevante Berufsausbildung notwendig.
Technische Voraussetzungen: Computer mit Internetanschluss, Lautsprecher und Mikrophon oder Headset

Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung:
Nachweis ausreichender Vorbereitung

Lehrgangsinhalte:
Grundausbildung: 2 Basismodule (Prävention von Zivilisationskrankheitenund Prävention Burn Out) und 3 Wahlmodule (Übersäuerung – Alltagsgifte – Freie Radikale – Darmprobleme – Gesunde Kinder – Übergewicht – Stoffwechseltuning statt Doping – Krankheitsfaktor Alter – Vitalstoffe und Mikronährstoffe)
Fachausbildung: 2 Startmodule (Vorsorge 2.0 und 7 Arten von Stress für den Stoffwechsel) und 6 Wahlmodule aus den Bereichen Biomedizin und Hilfe zur Selbsthilfe (u.a. Blutdruck und Herzkreislauferkrankungen – Immunsystem – Nervensystem – Diabetes – Gesunde Fette und Öle – Entgiften, Entschlacken, Entsäuern – Elektrosmog – Gesunde Zucker usw.

banner300x250_animDie Fachausbildung zum/zur geprüften Präventionspraktiker/in wird in Deutschland von der Bildungsprämie mit bis zu 500 € gefördert.

Forden  Sie HIER Informationen zur Fachausbildung an

Alle reden von Prävention – Wir tun etwas!

Wir leben in einem Zeitalter, in dem unser Körper nur mehr als Instrument wahrgenommen wird, das funktionieren muss, um mit der Geschwindigkeit der Veränderung mithalten zu können. Dem Wunsch nach Gesundheit, Ausgeglichenheit und einem erfüllten Leben steht der körperliche Raubbau durch Berufsstress, Bewegungsmangel, minderwertiger und kalorienreicher Ernährung, sowie fehlender Zeit für tiefe Entspannung und Regeneration gegenüber – und diese Schere öffnet sich immer weiter. Diese Art der Lebensweise führt zu den bekannten Zivilisationskrankheiten wie beispielsweise Diabetes, Krebs oder Herzinfarkt.

Wir sollten akzeptieren, dass die Selbstheilungskräfte unseres Körpers eine viel stärkere Wirkung haben als alle Medikamente. Diese Kraft gilt es immer wieder zu aktivieren. Dazu muss man das „System Mensch“ aber in seiner Ganzheitlichkeit verstehen. Neben der meist dominanten körperlichen Ebene gehört auch die Ebene des Geistes und der Seele gleichwertig betrachtet und behandelt. Nur so kann Gesundheit erhalten bleiben.

„Gesundheit ist kein Geschenk, sondern eine individuelle Aufgabe“

Die Grundpfeiler eines gesunden Lebens sind lange bekannt, doch erst jetzt kommen diese biologischen Bedürfnisse wieder in das Bewusstsein der Menschen. Es ist die Zeit angebrochen, wo jeder Einzelne mitbestimmen kann, wie schnell er/sie altert, welche Krankheiten im Alter kommen und welche nicht.

Es ist sehr schwer, einem gesunden Menschen klar zu machen, dass er/sie jetzt für seine Gesundheit selbst verantwortlich und aufgerufen ist, aktiv etwas zu tun, um diese bis ins hohe Alter zu erhalten. Sensibilisiert dafür werden Menschen erst, wenn sie selbst oder ein nahe stehendes Familienmitglied eine schwere Krankheit erleiden. Zusätzlich erfordert es viel Aufklärung, was jeder für sich und seine Gesundheit machen kann, auch wenn  schon ersten Probleme spürbar sind.

Mit unserer Web – Ausbildung  werden wir bundesweit Präventionsspezialisten installieren, damit auch SIE einen Ansprechpartner für Ihre Gesunderhaltung haben.
Wir sehen es als Aufgabe, Stammzellen der Prävention zu installieren und so eineWelle der Gesundheit auszulösen. Die ersten Präventionsspezialisten haben ihre Arbeit bereits aufgenommen.

landkarte_zelleBild Gabi Boborowski ©

So wird Prävention (er)lebbar

Vorsorgewochenende 2.0 in der Therme Bad Gastein

logobadgasteinWir werden immer älter, aber leider nicht gesünder. Daher sollte dem Thema „Gesundheitsvorsorge“ verstärkt Bedeutung beigemessen werden. Vorbeugung und Prävention liegt in der Eigenverantwortung jedes einzelnen Menschen.

 

Was man für effiziente Vorbeugemaßnahmen braucht, ist das Wissen um die persönlichen Stärken und Schwächen auf der körperlichen, mentalen wie auch emotionalen Ebene. Nützen Sie das angeführte Präventionswochenende zum Erhalt Ihrer Gesundheit im ganzheitlichen Sinn. Analysieren Sie die Schutzfaktoren bzw. Belast-ungen in Ihrem zellulären Stoffwechsel, ermitteln Sie Ihren persönlichen Stoffwechseltyp, machen Sie einen Blick in ihre Gefäße und erfahren Sie, was ihren Körper besonders stresst. Profitieren Sie von der Zusammenführung von neuen Technologien und altem medizinischen Wissen (TCM, Homöopathie etc.) und erhalten Sie einen komplett neuen Blickwinkel auf Ihre Gesundheit und die Möglichkeit diese so lange wie möglich zu erhalten.

Fördern Sie Ihre Stärken und reduzieren Sie Ihre Schwächen auf natürlichem Weg. Integrieren Sie kleine, jedoch wirkungsvolle Änderungen in Ihrem Alltag – zum Wohle Ihrer Gesundheit.

Verbinden Sie Ihren Präventionsaufenthalt mit erholsamen Urlaubstagen inmitten der faszinierenden Bergwelt Gasteins!

Programm:

Freitag, 25.10.2013, 20.00 Uhr : Beginn des Workshops –  Vortrag Dr. Stöcher

Samstag, 26.10.2013: Stoffwechseleinzelberatung, Gefäßanalyse + Mineralstoffanalyse, Energetische Körperanalyse, Bioresonanz

  • angebot bad gastein2 Übernachtungen in der Unterkunftskategorie Ihrer Wahl
  • Workshop mit Präventologen Dr. Markus Stöcher
  • Stoffwechseleinzelberatung (CRS)
  • Gefäßanalyse + Mineralstoffanalyse
  • Energetische Körperanalyse (Metatron)
  • Bioresonanz (Quintsystem)

Alle Preise in €  inkl. aller Steuern und Abgaben, exkl. Endreinigung.

Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Mindestteilnehmerzahl: 16

Wenn Sie noch Fragen haben zu den einzelnen Analysen, dann tragen Sie diese bitte unten ins Kontaktformular ein. Wir setzen uns umgehen mit Ihnen in Verbindung.

Klicken Sie auf das Bild und wählen Sie ein Hotel nach Ihren Wünschen aus.

unverbindliche

 

Gesundheit der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt beim Westkongress von XXXLutz

lutz Beep160 Führungskräfte von XXXLutz durften beim Westkongress am 16. Januar im FoRum in Rum bei Innsbruck unter anderem das Konzept BEEP kennenlernen. Hinter BEEP steht: Bewegung – Ernährung – Entspannung – Psyche

Bereits zum 3. Mal war auch Dr. Markus Stöcher eingeladen um den Mitarbeitern auf dem2013-01-16 10.59.35 Weg zu ganzheitlichem Wohlbefinden zu helfen. In der Pause sah man schon die ersten Ergebnisse der Arbeit von Dr. Stöcher. Anstatt deftig belegten Brötchen gab es Gemüsesticks und Obst. Nach einem Vortrag zum Thema: Ernährungsfehler und Lebensprobleme – Ist ein gesundes Leben wirklich so schwierig ? wurde bei allen 160 Mitarbeitern eine Stoffwechselanalyse durchgeführt.

2013-01-16 13.49.32Dazu hat Dr. Stöcher 3 CRS Analysesysteme aufgebaut und dank der Unterstützung von Frau Anna Geiger, Herr Alfred Webersdorfer und Präventionsmanagerin Gabi Boborowski konnten alle Führungskräfte innerhalb 2 Stunden analysiert und ausgewertet werden.

In einer Abschlussbesprechung von ca. 1 Std. erläuterte Dr. Stöcher alle Parameter der Stoffwechselanalyse, so dass jeder Mitarbeiter seine Stärken und Schwächen definieren konnte. Dr. Stöcher schickte die Führungskräfte mit vielen Tipps und Anregungen ins neue Jahr und Herr Dr. Edmund Hipfl kündigte an, dass in einigen Monaten für jeden Mitarbeiter eine zweite Stoffwechselmessung geboten wird um die Verbesserungen überprüfen zu können. 2013-01-16 16.37.14

In der Pause gab es noch viele Fragen an Dr. Stöcher und das große Interesse der Mitarbeiter zeigte auch, dass XXXLutz hier auf dem richtigen Weg ist, großen Wert auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu legen.  

In einem Abschlußgespräch zwischen den Organisatoren des Westkongresses Herrn Dr. Edmund Hipfl (Leiter Personal-entwicklung) und Dr. rer. nat Markus Stöcher wurden nach dem erfolgreichen Präventionsworkshop bereits die nächsten Schritte besprochen.

lutz 2