Unsere heutige Lebensweise macht (Informations-) Stress!

Willkommen in der Zukunft der Vorbeugung unserer Zivilisationsprobleme.

Vor wenigen Jahren waren die Zigaretten die Krankheitsursache Nr.1, heute ist es der Stress. Neben vielen anderen Faktoren werden Umweltbelastungen oder Elektrosmog immer häufiger, diese werden aber immer weniger medizinisch greifbar!
Man kann diese  nicht komplett vermeiden, sondern muss versuchen die Auswirkungen dieser Faktoren auf die Gesundheit auszugleichen.

Der neue Stress für den Körper ist der alltägliche INFORMATIONS- bzw. REGULATIONSSTRESS.

Die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland ist in den Jahren 2009 bis 2016 von 6,31 auf 49 Millionen gestiegen. Quelle: https://de.statista.com
Mittlerweilen gibt es Hinweise, dass Smartphones die Tumorbildung fördern oder das Handy in der Hosentaschen bei Männern die Fruchtbarkeit beeinflussen kann.

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Der neue Stress für den Körper ist der alltägliche INFORMATIONS- bzw. REGULATIONSSTRESS.

Zu wissen wofür man “besonders” anfällig ist, und dies zu minimieren bzw. zu vermeiden, ist die beste Basis für ein gesundes langes Leben.
Mit Analysesystemen der Energiemedizin kann man die energetischen Schwingungen im Energiefeld des Menschen messen um zu  analysieren was dem Körper Stress macht und wo dieser Stress seine Spuren hinterlässt.

Diese Analysemethoden sind ähnlich einem EKG, das die Arbeit des Herzens betrachten kann und einem EEG, das die des Gehirns betrachtet, ohne direkten Kontakt mit dem Organ. Diese Technologien schaffen die Analyse der Schwingiungsmuster aller Zellen, bzw. Organe im Körper.

schwingung-organeDie Schwingungsdaten werden mit einer Datenbank abgeglichen, in der verschiedenste physiologische Zustände durch Schwingungsmuster abgebildet sind. Dabei wird ermittelt, wo im Körper energetische Störungen zu finden sind. Es handelt sich dabei um einen Feedback-Loop, der nicht nur den körperlichen Bereich sondern auch den psychischen – ganzheitlich betrifft.

Ein energetischer Blick auf die Stärken und schwächen eines menschen, bzw. seiner umweltbelastungen sind ein erster Schritt für präventive Ansätze im primären, sekundären und terziären Bereich

Wir möchten Ihnen zeigen, wie Sie die biologisch orientierte Ganzheitsmedizin in Ihrer Familie, Ihrer Praxis oder Ihrem Studio einbauen und das Zukunftsthema PRÄVENTION etablieren können. Dabei wird besonders auf bildgebende Analysemethoden gesundheitlicher Probleme mittels Energiemedizin eingegangen.

Fachausbildung geprüfte/r Präventionspraktiker/in
als Fernlehrgang per Webausbildung

Ganzheitliche Biomedizin – Naturheilkunde – Informationsmedizin

frau-tuch-cmykStudieninhalte:
Vorsorge 2.0 – Das Update der Gesundheitsvorsorge
Funktionelle Medizin:
Zusammenhänge von Stoffwechsel, Organen und Umweltbelastungen. Probleme ganzheitlich sichtbar machen und beheben.
Hilfe zur Selbsthilfe für ein gesundes Leben.

Die Fachausbildung ist von der ZFU in Köln zertifiziert undZFU_Logo
zugelassen.

Ausführliche Informationen zur Fachausbildung
finden Sie hier auf unserer Seite oder fordern Sie gleich unsere Infomappe an über http://www.fachausbildung.gesundheit20.com

Gerne stehen wir Ihnen auch für Fachvorträge oder Seminare in Ihrem Haus zur Verfügung.

Denken Sie daran – PRÄVENTION MACHT IMMER SINN

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Aluminium – Körperliche Auswirkungen und Lösungen

aluAluminium finden wir fast in allen Bereichen unseres Lebens. Zum Beispiel werden in Deutschland mittlerweile jährlich fast 3 Milliarden Kaffeekapseln verbraucht.
Jürgen Resch, dem Bundes-geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DHU) sind die Kaffeekapseln ein Symbol für die heutige Wegwerfgesellschaft. Er sagt: „ Das Verhältnis zwischen Verpackung und Kaffee ist völlig unverhältnismäßig. Auf sechs Gramm Kaffee kommen bis zu drei Gramm Aluminium- und Plastikmüll. Darum – Hände weg von den Kapseln“
Durch erhitzen kann das hochgiftige Leichtmetall in unsere Nahrung gelangen.

Zusatzstoffe mit Aluminium finden wir in vielen Fertiggerichten, Backmischungen, Süßigkeiten, Käse, Speisesalz usw. Achten Sie hier einmal auf folgende Zusatzstoffe:

  • Farbstoff Aluminium (E173)
  • Calciumaluminiumsilikat (E556)
  • Calciumaluminat (E598)
  • Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520)
  • Aluminiumnatriumsulfat (E521)
  • Aluminiumammoniumsulfat (E523)
  • Kaliumaluminiumsilikat (E555)
  • Trennmittel Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554)

Ebenfalls finden wir Aluminium in

  • Getränke und Lebensmittel aus Dosen
  • Lebensmittel, die in Alufolie verpackt sind (Achtung beim Grillen!!!)
  • Kosmetika, vor allem in Deos
  • Magenschutzmedikamenten
  • Töpfe,Dosen und Besteck
  • Trinkwasser
  • und in vielem mehr.

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Es gibt Spekulationen, dass Aluminium aus Verpackungen und Zusatzstoffen sich im Gehirn ablagert und neurologische Störungen wie Multiple Sklerose, Alzheimer, chronisches Müdigkeitssyndrom, Osteoporose usw. auslösen kann. Aluminium, das über Medikamente in den Körper gelangt, z.B. Impfungen und Magenschutztabletten soll dazu tendieren sich in Knochen und Bindegewebe abzulagern.

Am besten ist es, Aluminium aus oben aufgelisteten möglichen Quellen zu vermeiden, jedoch gibt es Möglichkeiten Aluminium wieder auszuleiten mit z.B.:

  • Bärlauch
  • Chlorella Alge
  • Silizium
  • Koriander
  • Kurkuma
  • Zeolith
  • Folsäure
  • Brennessel
  • Apfelpektin
  • und vieles mehr aus der Natur

Wichtig ist auch immer den Körper beim trinkwasserAusleiten oder Entgiften mit Vitalstoffen zu unterstützen und sehr viel zu trinken!!!
Es ist ratsam, eine Ausleitung oder Entgiftung langsam anzugehen, da sie effektiver und schonender für den Körper ist. Nebenwirkungen können Sie so vermeiden.

Machen Sie es, wie schon Paracelsus sagte: “ Gott hat für jede Krankheit eine Pflanze wachsen lassen. Sehet Euch um in der Natur und schöpft aus der Apotheke Gottes“

Gerne unterstützen Sie unsere geprüften Präventionsspezialisten, oder Sie informieren sich über unsere kostenlosen monatlichen Online Vorträge von Dr. rer. nat. Markus Stöcher, Krebsforscher, Genetiker und gepr. Präventologe.

Schreiben Sie uns eine Mail an akademie@gesundheit20.com oder tragen sie sich am besten gleich in unseren Newsletter ein, um regelmäßige Informationen zum „Gesund bleiben“ zu erhalten.

PPLogoSie haben Interesse an der Fachausbildung zum/r geprüften Präventionspraktiker/in dann fordern Sie gleich unsere Infomappe an unter www.fachausbildung.gesundheit20.com

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung
Ihr Team von Gesundheit 2.0

Fachausbildung geprüfte/r Präventionspraktiker/in als Fernlehrgang per Webausbildung

Die Zukunft der Medizin ist PRÄVENTION
Die Zukunft der Prävention ist ENERGIEMEDIZIN

Fachausbildung geprüfte/r Präventionspraktiker/in
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Ganzheitliche Biomedizin – Naturheilkunde – Informationsmedizin

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Vorsorge 2.0 – Das Update der Gesundheitsvorsorge
Funktionelle Medizin:
Zusammenhänge von 
Stoffwechsel, Organen und Umweltbelastungen. Probleme ganzheitlich sichtbar machen und beheben.
Hilfe zur Selbsthilfe für ein gesundes Leben.

Studienleitung: Dr. rer. nat. Markus Stöcher; Genetiker, Energetiker, ehem. Krebsforscher u. gepr. Präventologe©

Neue Umweltbelastungen wie Stress oder E-Smog werden immer weniger medizinisch greifbar! Man kann diese Dinge auch nicht mehr (komplett) vermeiden! Man muss versuchen die Auswirkungen dieser Faktoren auf die Gesundheit auszugleichen. Der neue Stress für den Körper ist der alltägliche INFORMATIONS- beziehungsweise REGULATIONSSTRESS!
Diese Ausbildung macht sie zum Thema – theoretisch wie praktisch.

Ausführliche Informationen zur FachausbildungZFU_Logo
finden Sie unter http://www.gesundheit20.com
Infomappe über http://www.fachausbildung.gesundheit20.com

Lernen Sie in folgendem Video Dr. Markus Stöcher und die Inhalte der Fachausbildung kennen.

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Zulassung – Fachausbildung zum/zur geprüften Präventionspraktiker/in

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Der Fernlehrgang von Gesundheit 2.0 – Akademie ffür personalisierte Prävention zum/zur
geprüften Präventionspraktiker/in
wurde von der ZFU – Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht unter der Zulassungsnummer 7273414 zugelassen.


Institut: Gesundheit 2.0 – Akademie für personalisierte Prävention

Lehrgangsziel:
Vermittlung von Fachkenntnissen aus dem Bereich der primären Gesundheitsprävention

Abschluss:
Institutsinterne Prüfung

Art und Umfang des Lernmaterials/Lehrgangsdauer:
Gesamtaufwand ca 300 Stunden
13 Module mit Grundausbildung, 8 Module ohne Grundausbildung
10 Monate, wöchentliche Bearbeitungszeit ca. 8 Stunden
Die Module stehen als Videos und Audios zum Download zur Verfügung

Begleitender Unterricht:
Monatliche verpflichtende Online-Sprechstunden und ein Wochenendseminar

Teilnahmevoraussetzungen:
Keine berufliche Vorerfahrung notwendig, bei einer verkürzten Teilnahme (ohne Grundausbildung) ist ein Nachweis über eine relevante Berufsausbildung notwendig.
Technische Voraussetzungen: Computer mit Internetanschluss, Lautsprecher und Mikrophon oder Headset

Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung:
Nachweis ausreichender Vorbereitung

Lehrgangsinhalte:
Grundausbildung: 2 Basismodule (Prävention von Zivilisationskrankheitenund Prävention Burn Out) und 3 Wahlmodule (Übersäuerung – Alltagsgifte – Freie Radikale – Darmprobleme – Gesunde Kinder – Übergewicht – Stoffwechseltuning statt Doping – Krankheitsfaktor Alter – Vitalstoffe und Mikronährstoffe)
Fachausbildung: 2 Startmodule (Vorsorge 2.0 und 7 Arten von Stress für den Stoffwechsel) und 6 Wahlmodule aus den Bereichen Biomedizin und Hilfe zur Selbsthilfe (u.a. Blutdruck und Herzkreislauferkrankungen – Immunsystem – Nervensystem – Diabetes – Gesunde Fette und Öle – Entgiften, Entschlacken, Entsäuern – Elektrosmog – Gesunde Zucker usw.

banner300x250_animDie Fachausbildung zum/zur geprüften Präventionspraktiker/in wird in Deutschland von der Bildungsprämie mit bis zu 500 € gefördert.

Forden  Sie HIER Informationen zur Fachausbildung an