Gesundheit2.0

Willkommen bei der Medizin des 21. Jahrhunderts.

Ein Plädoyer für die Prävention

Wir leben in einem Zeitalter in dem unser Körper nur mehr als Instrument wahrgenommen wird, der funktionieren muss, um mit der Geschwindigkeit der Veränderung mithalten zu können. Diese Art des Lebens führt zu den bekannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Krebs, Herzinfarkt und Co. Der Wunsch nach Gesundheit, Ausgeglichenheit und einem erfüllten Leben steht dem Raubbau durch Berufsstress, Bewegungsmangel, minderwertiger sowie meist kalorienreicher Ernährung, fehlender Zeit für tiefe Entspannung und Regeneration gegenüber und diese Schere öffnet sich immer weiter.

Gegenüber Alter und Krankheit nehmen viele Menschen bis heute eine fatalistische Haltung ein, der zur Folge der Mensch seinem Schicksal ausgeliefert ist.

In Wirklichkeit sind es tief verwurzelte Gewohnheiten, die es schwer machen seinen Lebensstil zu verändern, um etwas für seine Gesundheit zu tun – oder einfach zu wenig Zeit. Wir müssen uns klar werden, dass ein Körper nicht von alleine krank wird, und schon gar nicht von heute auf morgen.

Krankheiten entstehen aus langjährigen Problemen im Stoffwechsel, darunter versteht man die Fähigkeit des Körpers aus den Nährstoffen, die er von uns bekommt, Energie zu gewinnen und damit alle körperliche Funktionen und Strukturen zu erhalten.

Die Probleme im Stoffwechsel und damit die waren Auslöser von Krankheiten heißen:

  • Übersäuerung der Zellen
  • Freie Radikale bzw. oxidativer Stress
  • Chronische Entzündungen
  • Probleme im Immunsystem
  • Verschlackung des Bindegewebes

80-90% der Mitteleuropäer sind übersäuert, d.h. sie verzehren zu viele Lebensmittel die im Körper zu Säuren umgewandelt werden, welche den Körper in der Folge schwächen. Die bekanntesten Säurebildner sind dabei, Kaffee, Wurst, Weißbrot, Mehlspeisen und andere Süßigkeiten.

50% der Mitteleuropäer hat täglich mit einer Lawine von freien Radikalen zu kämpfen, die bei der Verstoffwechselung („Verbrennung in den Zellöfen“ unserer Zivilisationskost entstehen. Wer dabei nicht durch ausreichende Antioxidantien geschützt ist, riskiert bleibende Schäden an den Zellen oder bei der Erbsubstanz.

30% der Menschen leiden unter mehr oder weniger auffälligen chronischen Entzündungen, entweder im Bereich der Zähne, der Speiseröhre (bei Sodbrennen), der Lunge (Bronchitis), dem Magen Darmtrakt (Gastritis, Zwölffingerdarmentzündung, Morbus Chron,…) den Gelenken (Arthritis) und vielen anderen Orten im Körper. Die Anfälligkeit für Entzündungen hängt untern anderem vom Verhältnis der mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega 3 und Omega 6) im Körper ab.

Jeder 4 hat ein schwaches, überfordertes oder außer Kontrolle geratenes (Autoimmunproblematik) Immunsystem. Hauptproblem hier, die Alltagsgifte in unserem Essen, unserer Kleidung, aber auch unseren Körperpflegemitteln. Die immer noch wachsende Gruppe der Nahrungszusätze (E-Nummern), ist dabei genauso problematisch wie die Umweltverschmutzung (besonders das Wasser). Wir haben täglich mit 30.000 – 50.000 Chemikalien kontakt, 10 % davon sind potentiell giftig.

Was unser Körper nicht richtig verarbeiten kann bzw. Dinge die ihm Probleme machen wie Säuren und Giftstoffe, werden meist eingelagert – als Schlacke. Das Bindegewebe ist dabei ein stark genutztes Endlager. Die Funktionen des Bindegewebes, nämlich die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff bzw. die Entsorgung der Stoffwechselendprodukten von den Zellen wird dabei gestört. Auch die Zellkommunikation leidet unter der Verschlackung.

Warum der Körper mit den oben angeführten Problemen nicht fertigt wird hängt unteranderen mit der schlechten Versorgung mit Vitalstoffen (Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen,…), gesundem Trinkwasser und Sauerstoff zusammen. Bei Leuten die zusätzlich kaum Bewegung haben, aber ständig unter Stress leiden verstärken sich die Probleme

Unser Körper ist ein Wunderwerk der solche Belastungen viele Jahre ertragen kann. Aber die angeführten Faktoren sind der sichere Weg zu gesundheitlichen problemen.

Es ist sehr schwer einem gesunden Menschen klar zu machen, dass er/sie – jetzt – für seine Gesundheit etwas tun muss, um diese bis ins hohe Alter zu erhalten. Sensibilisiert für die Gesundheit werden Menschen erst, wenn sie selbst oder ein nahe stehendes Familienmitglied eine schwere Krankheit erleiden.

Wir leben in einem Zeitalter in dem das Wissen über Gesundheit riesig ist, aber die Zusammenhänge nicht zur Gänze geklärt sind. Daher ist es für den Einzelnen nicht klar, was zu Tun ist, um Gesundheit zu erhalten bzw. nicht relevant frühzeitig Vorsorge zu betreiben. Jeder wartet und erwartet die bahnbrechenden Ergebnisse aus der medizinischen Forschung, doch im Mittelpunkt dieser Forschung steht die Reparatur von Einzelkomponenten nicht aber der Erhalt der Gesundheit als Ganzes.

Je mehr man über die biologischen Prozesse erfährt umso komplexer wird das Bild. Neue wissenschaftliche Daten zeigen z.B. dass alle Menschen unterschiedliche auf Umweltfaktoren reagieren, daher sind Empfehlungen zur Veränderung eines Faktors des Lebensstils – wie z.B. Ernährung sehr schwierig.

Die Zeit der Einheitsmedizin ist vorbei – Vorbeugung muss individueller werden.

 

Jeder hat andere Stärken und Schwächen, jeder reagiert anders auf die Einflüsse aus der Umwelt.

Heute steht uns das Wissen und auch die technische Möglichkeiten zur Verfügung um aus dem begriff Prävention mehr zu machen als ein Lippenbekenntnis. Man muss verstehen, was in einem Körper passiert, was ihn gesund hält bzw. krank macht.

Prävention macht immer Sinn!

Primär zum Vermeiden von gesundheitlichen Problemen.

Sekundär zur Behebung kleinerer Probleme (Bluthochdruck, hohes Cholesterin,…)

Tertiär zur Verbesserung der Lebensqualität bei Erkrankungen.

Wir sagen ihnen WIE!

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Aktuelle Beiträge

Mit der Bildungsprämie zum Präventionsspezialisten

Seit dem 1. Juli 2017 gelten verbesserte Bedingungen für den Erhalt und Einsatz eines Prämiengutscheins.
Die Bildungsprämie unterstützt dadurch mehr Menschen bei der Finanzierung einer berufsbezogenen Weiterbildung.

Prämiengutscheine werden jetzt jährlich statt wie bisher nur alle zwei Jahre ausgegeben.

Die Altersgrenzen fallen weg. Damit können jetzt auch Personen unter 25 Jahren und erwerbstätige Rentnerinnen und Rentner einen Prämiengutschein bekommen.

Voraussetzungen sind, dass sie

  • mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und
  • über ein zu versteuerndes Einkommen (zvE) von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen.

Die Höhe der Förderung beträgt weiterhin 50 Prozent der Veranstaltungsgebühren, maximal jedoch 500 Euro.

Mehr Selbstverantwortung für sich, seine Familie, Freunde, Mitarbeiter und Vereinsmitglieder durch die Fachausbildung gepr. Präventionspraktiker/in

Mehr Wissen über die Zusammenhänge.
Zu wissen vor welchen Einflüssen aus der Umwelt wir uns am meisten schützen sollten, um Gesund alt zu werden und welche Altlasten im Körper wie zu beseitigen sind – macht Vorbeugung zur Zukunft unseres Gesundheitsbestrebungen.
Mehr Erfahrung mit der Lösung gesundheitlicher Probleme.
Das Wissen umzusetzen in einfachen Konzepten mit raschen Resultaten zur Behebung körperlicher wie geistiger Ungleichgewichte, macht Vorbeugung zu einem Werkzeug für Jedermann.

Prävention beginnt im Kopf und nicht auf einer Plakatwand.
Es bedarf dazu folgender Bewusstseinserweiterung:

        • Ich soll etwas verändern
        • Ich kann etwas verändern
        • Ich will etwas verändern

Die Fachausbildung gepr. Präventionsreferent/in und gepr. Präventionspraktiker/in gibt Ihnen das Rüstzeug Störungen, Schwächen und Blockaden zu erkennen bevor Krankheiten entstehen.

KLICK-►Infomappe zur Fachausbildung gepr. Präventionspraktiker/in

Der Prämiengutschein ist eine ideale Möglichkeit bei der Fachausbildung 50 % zu sparen.
Also am Besten noch in diesem Jahr einen holen für die Grundausbildung gepr. Präventionsreferent/in (da innerhalb 6 Monate ab Ausstellung des Prämiengutscheines erst mir der Maßnahme begonnen werden muss) und nächstes Jahr dann für den gepr. Präventionspraktiker/in oder z.B. für ein Praxisseminar „Hilfe zur Selbsthilfe“
Durch KLICK auf das Bild unten kommen Sie direkt zur Infoseite der Bildungsprämie.
Leider gilt die Bildungsprämie nur für Deutschland – Ich bitte jedoch die österreichischen Interessenten sich bei Interesse zu melden, wir werden da eine Lösung finden.
 
Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung
Am besten per Mail einen Telefontermin ausmachen

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